New York City

Freitag, 6. Februar. Jack Sheehan und Christian Haupt treffen sich in New York, um im Vorfeld der anstehenden Planungen ihre persönliche Einstellung zur Option einer zweiten Integrationsphase auszuloten.

Jack Sheehan ist auf dem Weg zur Jenkintown Train Station. Er erinnert sich an seine erste Europareise in den Semesterferien des Sommers 1978: Amsterdam, Köln, Heidelberg, Rothenburg ob der Tauber, München, dann Florenz, Rom, auf nach Südfrankreich, schließlich Paris und London. Hier begegnete ihm eine Kultur, in der die Geschichte lebendig war, nicht nur in den Museen, auch in der Architektur, im Geschehen des öffentlichen Lebens und den Landschaften. Kurze Wege, schöne Umgebungen, organisch-rücksichtsvolle gut durchdachte Stadtplanungen. Die Dinge passten zueinander. Die Menschen dachten nach, bevor sie gestalteten. Alles hatte seinen Platz, es gab Struktur. Ihn beeindruckte nicht nur, was die Menschen machten, sondern vielmehr, wie sie es machten.